AI SUMMARY: Post COVID könnte bald als Berufskrankheit anerkannt werden Die Frage, ob Long COVID und Post COVID-Symptome als Berufskrankheit gelten können, wird nun im Bundestag diskutiert. Die Linke hat eine Kleine Anfrage eingereicht, um die Regelungen der Bundesregierung zu diesem Thema zu hinterfragen. Worum geht es? Viele Arbeitnehmer leiden unter Langzeitfolgen einer Corona-Infektion – Müdigkeit, Konzentrationsstörungen […]

COVID als Berufskrankheit thematisiert

Post COVID könnte bald als Berufskrankheit anerkannt werden

Die Frage, ob Long COVID und Post COVID-Symptome als Berufskrankheit gelten können, wird nun im Bundestag diskutiert. Die Linke hat eine Kleine Anfrage eingereicht, um die Regelungen der Bundesregierung zu diesem Thema zu hinterfragen.

Worum geht es?

Viele Arbeitnehmer leiden unter Langzeitfolgen einer Corona-Infektion – Müdigkeit, Konzentrationsstörungen oder Atembeschwerden können monatelang anhalten. Bisher ist unklar, unter welchen Bedingungen diese Post-COVID-Beschwerden als Berufskrankheit oder als Arbeitsunfall anerkannt werden können. Dies hätte erhebliche Konsequenzen für betroffene Arbeitnehmer.

Praktische Auswirkungen

Wenn Post COVID offiziell als Berufskrankheit anerkannt wird, können Arbeitnehmer Leistungen der Berufsgenossenschaft erhalten – etwa Rehabilitation, medizinische Behandlung oder im schlimmsten Fall eine Rente. Besonders Beschäftigte in Gesundheitsberufen, Pflege und anderen Branchen mit Kundenkontakt könnten davon profitieren.

Gültig ab: Entscheidung noch ausstehend

Die Antwort der Bundesregierung auf die Anfrage wird zeigen, wie sie eine mögliche Anerkennung plant.