AI SUMMARY: Rentenversicherung zieht Bilanz: Reformiertes Statusfeststellungsverfahren zeigt erste Ergebnisse Die Deutsche Rentenversicherung Bund hat einen Bericht zu einem wichtigen Verfahren veröffentlicht, das seit April 2022 in reformierter Form läuft. Es geht um die sogenannte Statusfeststellung – ein Verfahren, das klären soll, ob eine Person als Arbeitnehmer oder als selbstständig tätig gilt. Diese Einordnung hat große Auswirkungen […]

DRV legt Bericht über reformiertes Verfahren vor

Rentenversicherung zieht Bilanz: Reformiertes Statusfeststellungsverfahren zeigt erste Ergebnisse

Die Deutsche Rentenversicherung Bund hat einen Bericht zu einem wichtigen Verfahren veröffentlicht, das seit April 2022 in reformierter Form läuft. Es geht um die sogenannte Statusfeststellung – ein Verfahren, das klären soll, ob eine Person als Arbeitnehmer oder als selbstständig tätig gilt. Diese Einordnung hat große Auswirkungen auf die Sozialversicherung.

Was wurde reformiert? Das Verfahren zur Statusfeststellung wurde zum 1. April 2022 grundlegend überarbeitet. Es regelt, welche Beiträge in die Sozialversicherung (Rente, Arbeitslosenversicherung, Kranken- und Pflegeversicherung) fließen – je nachdem, ob jemand angestellt oder selbstständig arbeitet.

Praktische Auswirkungen Der jetzt vorliegende Erfahrungsbericht der Rentenversicherung dokumentiert, wie das reformierte Verfahren in der Praxis funktioniert. Dies ist wichtig für Arbeitgeber, Auftraggeber und Selbstständige, um zu verstehen, wie die Behörde ihre Tätigkeiten bewertet. Die Ergebnisse können auch zeigen, ob die Reform ihr Ziel erreicht hat, Klarheit zu schaffen.

Gültig ab: Reformiertes Verfahren seit 1. April 2022